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aus dem ganzheitlichen Lebensbereich
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31. Juli 2007
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Aufrufe: 4075
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Ängste vor vererbtem Krebs größtenteils unbegründet
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Viele Menschen sind schlecht
informiert
London - Die Menschen haben unnötigerweise Angst vor
vererbten Krebserkrankungen in der Familie. Sie realisieren nicht, wie gering
die Anzahl der Krebsformen ist, die tatsächlich vererbt wird. Laut Umfrage von Cancerbackup
http://www.cancerbackup.org.uk glauben 91 Prozent der Menschen
fälschlicherweise, dass eine Krebserkrankung in der Familie bedeutet, dass sie
selbst einem größeren Risiko ausgesetzt sind. Tatsächlich treten laut BBC neun
von zehn Erkrankungen zufällig auf.
Von den 1.000 Teilnehmern ging ein Viertel davon aus, dass zwischen 50 und
100 Prozent der Krebserkrankungen erblich bedingt sind. 74 Prozent gingen
fälschlicherweise davon aus, dass bei mehreren verschiedenen Krebserkrankungen
in der Familie eine genetische Ursache vorliegt. 60 Prozent nahmen an, dass die
Krankheitsgeschichte der Familie der größte Risikofaktor ist. Nur 15 Prozent
wussten, dass der größte Risikofaktor das Alter ist, ergab die Untersuchung, die
von Genes Reunited
http://www.genesreunited.co.uk durchgeführt wurde. Zwei Drittel der
Krebserkrankungen treten bei Menschen über 65 Jahren auf.
Die Wissenschaftlerin Andrea Pithers betonte, dass die Angst vor einer
Krebserkrankung sehr lähmend sein kann. Die wenigsten Menschen seien sich
darüber im Klaren, dass nur wenige Krebserkrankungen bekannte genetische
Ursachen haben. Zusätzlich sei es wichtig zu wissen, dass das Risiko mit einer
gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung verringert werden kann.
Bücher zum Thema Krebs:
Buchliste auf Bewusst Sein
(pte.at //erg BS)
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