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aus dem ganzheitlichen Lebensbereich
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20. Juli 2007
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Aufrufe: 4054
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ONE ? Der Film: Wir sind alle Eins; neu im Kino
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Eins mit allen Menschen: Dalai Lama auf DeutschlandreiseUS-Doku
Hamburg
- Der Dalai Lama ist eine der höchsten moralischen
Instanzen unserer Welt. Zurzeit ist das im indischen Dharamsala im Exil lebende
geistliche und politische Oberhaupt der Tibeter auf Deutschlandreise. Sein
charismatisches Wesen und seine Offenheit gegenüber allen Religionen machen ihn
so anziehend für viele Menschen dieser Welt ? er wertet nicht, behandelt alle
gleich und fühlt sich mit allen Menschen verbunden. Für ihn ist Buddhismus nicht
nur Religion, sondern auch spirituelle Lehre, die sich mit der Seele und dem
Geist des Menschen beschäftigt. Da er vielen Menschen als Quelle der Weisheit
gilt, stellen diese ihm Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Glück oder
Frieden. Mit diesen Fragen beschäftigt sich auch das US-Independent-Movie ?ONE ?
Der Film?.
Seit nunmehr zwölf Wochen begeistert das cineastische Erstlingswerk des
45-jährigen US-Amerikaners Ward M. Powers die Zuschauer in ganz Deutschland.
Dabei folgt der tiefgründige Film der Maxime: ?Wir sind alle miteinander
verbunden.? Er konfrontiert die Zuschauer mit Fragen rund um das Leben und
präsentiert mit erfrischender Direktheit Lösungsansätze von geistlichen und
wissenschaftlichen Gelehrten. Demnach leben die meisten Menschen in der
Vergangenheit oder in der Zukunft und haben aufgrund dieser Sichtweise unnötige
Sorgen und Ängste. ONE ? Der Film fordert zur Besinnung auf den gegenwärtigen
Moment auf. Dieses Film-Konzept soll Motivation sein, sich mit sich selbst
auseinander zu setzen, um dann die Gemeinsamkeiten zu erkennen und die Menschen
dieser Welt einander näher zu bringen. Dabei propagiert der Film die Versöhnung
der Weltreligionen und liefert somit einen bemerkenswerten Ansatz zur
Minimierung von Angst vor Terrorismus. Laut Studie ist dieser von den Deutschen
am größten eingeschätzte externe Bedrohung.
Nachdenklich und offen zugleich erkundet ONE ? Der Film den seelischen Zustand
der Bevölkerung. Powers, der bis 2002 in Michigan als Anwalt gearbeitet hat,
entschied sich wenige Monate nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 in
New York, einen politisch, religiös und gesellschaftlich unabhängigen
Dokumentarfilm über den Sinn des Lebens zu entwickeln. Nachdem sich der
Selfmade-Regisseur mit Hilfe seiner Ehefrau und seiner Freunde eine Filmcrew
zusammengestellt hatte, interviewte Powers zwei Jahre lang Leute auf den Straßen
Amerikas sowie religiöse und wissenschaftliche Gelehrte. Dabei stellten sie die
ihrer Meinung nach 20 wichtigsten Fragen des Lebens. Das Ergebnis sind 83
spannende, nachdenkliche und auch humorvolle Minuten. Aktuelle
Spieltermine finden Sie auf
www.one-derfilm.de.
Die Macher von ONE ? Der Film begegneten bei ihren Straßeninterviews unter
anderem Kids auf den Straßen Colorados, Partygirls auf dem Times Square in New
York oder alternden Cowboys im tiefen Westen der USA. Sie sprachen auch mit
religiösen und wissenschaftlichen Gelehrten. Dazu gehörten buddhistische Mönche
wie der Friedensaktivist Thich Nhat Hanh, jüdische Rabbis, muslimische Scheiche,
Imame und christliche Vertreter der ökumenischen Bewegung wie Pater Thomas
Keating. Zudem standen auch Professor Robert Thurman von der Columbia
Universität, der frühere Harvard-Dozent Dr. Richard Alpert alias Ram Dass und
der populäre Arzt und Buchautor Deepak Chopra zu Gesprächen bereit. So kamen
insgesamt rund 100 Interviews zustande.
(EYECANSEE? Communications GmbH & Co. KG)
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