|
|
Home NEU
Home
Aktuelle Heftausgabe
Adressen
Kalender
Bücher
Themen & Texte
Videos
Lexikon
Links
Services
Abo-Service
Inserieren
Mediadaten
Kontakt
Impressum
Login
|
|
Neuigkeiten
aus dem ganzheitlichen Lebensbereich
|
|
Warning: A non-numeric value encountered in /www/htdocs/bewusste/news.php on line 127
Krebspatienten profitieren von
der Misteltherapie
Wien - Zahlreiche Studien beweisen, dass Krebspatienten von der
Misteltherapie profitieren: Die Verbesserung ihrer Lebensqualität äußert sich in
besserem Schaf, erhöhten Appetit, gesteigerter Vitalität und Lebensfreude.
Neben Strahlen- und Chemotherapie erhalten immer mehr Patienten ergänzende
komplementärmedizinische Behandlungen. Eine wichtige Rolle kommt hierbei der
Misteltherapie zu. Eine Therapie mit Mistelpräparaten bedeutet für Patienten
eine nachweisliche Verbesserung der Lebensqualität. Prof. Dr. Leo Auerbach,
Leiter der Ambulanz für komplementäre Medizin, Universitätsklinik für
Frauenheilkunde im AKH Wien: "KrebspatientInnen suchen zunehmend nach Methoden,
die einerseits durch Anregung von Selbstheilungsprozessen die Heilungschancen
verbessern und andererseits ein lebenswertes Leben mit der Krankheit
ermöglichen. Mistelpräparate gehören zu den am häufigsten verschriebenen
komplementären Therapien. Vor allem kann die Mistel bei den meisten Tumoren
eingesetzt werden."
Schon in der Antike und im Mittelalter wurde die Mistel als Heilpflanze
verwendet. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begannen erste chemische
Untersuchungen der Mistelinhaltsstoffe. Die Mistel ist ein immergrüner
Halbschmarotzer und nistet sich auf verschiedenen Bäumen ein. Mistelextrakte
unterscheiden sich daher - je nach Wirtsbaum (z.B. Apfel, Tanne, Kiefer) - in
Inhaltsstoffen und Indikationen.
1917 stellte Rudolf Steiner (Begründer der Anthroposophie) ein erstes
Arzneimittel aus der Mistel her - zur Behandlung von Krebs! Seit damals wurde
die Misteltherapie kontinuierlich weiterentwickelt und wissenschaftlich
erforscht. Allgemeinmediziner Dr. Christian Plaue: "Die Mistel ist eine der am
besten untersuchten Heilpflanzen und hat ein breites Spektrum an Inhaltsstoffen.
Die wichtigsten sind dabei die Lektine, die die körpereigene Immunabwehr anregen
und die Viscotoxine, die auf Krebszellen zytotoxisch wirken."
Mistelpräparate (z.B. Helixor) werden entweder während einer Chemo- oder
Strahlentherapie verabreicht, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten
oder in den Behandlungspausen, um die Phasen der Regeneration zu unterstützen.
Dabei werden zwei- bis dreimal wöchentlich subkutane Injektionen verabreicht,
entweder vom Arzt oder vom Patienten selbst. Bei Patienten, die eine
Misteltherapie erhalten, kommt es zu einer Besserung des Allgemeinzustandes und
damit zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität. Sie entwickeln wieder
Appetit und können besser schlafen. Zahlreiche Gründe, die dafür sprechen, dass
immer mehr Ärzte Mistelpräparate verordnen. Und, dass sie seit 2006 im Rahmen
einer onkologischen Basistherapie von den Krankenkassen bewilligt werden.
Weitere Infos:
http://www.misteltherapie.at oder per Telefon 0664/408 18 19 kostenlos
anzufordern.
Anmerkung der Bewusst Sein-Redaktion Lesen Sie dazu auch den Buchauszug von Bewusst Sein, Oktober 2006:
Buchauszug: Misteltherapie bei Krebs
(pte.at / bs)
|
Home
Nachrichten-Überblick
|
|
|
©2026 Bewusst Sein - optimiert für Firefox mit Bildschirmauflösung 1024x768px
|