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Hightech-Energiemedizin zeigt
gute Erfolge
Klagenfurt/Wien - Der österreichische Mediziner Christian Steiner hat mit
einem neuartigen Hightech-Gerät bei 70 bis 80 Prozent der Pollenallergiker eine
deutliche Besserung oder sogar Beschwerdefreiheit auf Knopfdruck erzielt. Das
elektronische Gerät namens "QuintBox"
http://www.quintsysteme.com ist nur etwa halb so groß wie eine
Zigarettenschachtel. Pollenallergien sind in den vergangenen Jahrzehnten zu
einem gravierenden Problem für 15 bis 20 Prozent der Menschen in
Industrieländern geworden. Allein in Österreich sind etwa eine Mio. Menschen
allergisch gegen Pollen.
"Der Patient trägt die QuintBox in Körpernähe. Zum Beispiel an einer Schlaufe
um den Hals oder in der Hosentasche und lässt sie den ganzen Tag über laufen",
so Steiner. "Viele Anwender berichten, dass sich die Beschwerden nach dem
Einschalten bereits in kurzer Zeit besserten", erklärt der Mediziner. "Nach
unabsichtlichem Ausschalten oder wegen erschöpfter Batterien sind diese jedoch
erneut aufgetreten." Die Basis dieser Behandlung heißt Holopathie. "Die
Holopathie ist eine junge Richtung innerhalb der Energiemedizin, in der es vor
allem um die digitale Speicherung und die elektronische Wiedergabe
homöopathischer Substanzen geht", führt Steiner aus.
"Wir haben beispielsweise für die Anwendung bei Pollenallergien die
Schwingungsmuster von Birke, Hasel, Erle, Gräsern und anderen Pollen zusammen
mit antiallergischen Homöopathika, Spurenelementen, Edelsteinschwingungen in
geeigneten Frequenzmustern in die QuintBox eingespeichert", so Steiner. "Das
mikroprozessorgesteuerte Gerät gibt diesen Schwingungsmix dann mit einem
schwachen elektromagnetischen Feld permanent auf den Anwender ab. Der Körper
reagiert darauf ähnlich wie auf ein Homöopathikum, allerdings wesentlich
stärker." Tatsächlich könne man das Wirkprinzip der QuintBox direkt mit dem
einer entsprechenden homöopathischen Rezeptur vergleichen. Daher stamme auch die
Bezeichnung der Holopathie als "digitale Homöopathie". Steiner hat in mehr als
15-jähriger Forschungsarbeit das Verfahren entwickelt, mit dem holopathische
Frequenzspektren digital gescannt und gespeichert werden können.
"Entscheidend bei der Anwendung ist jedoch die permanente Wiedergabe, die
wesentlich stärker als ein 'natürliches' Homöopathikum ist", meint Steiner. Der
elektronische Schwingungsmix enthalte aber auch Rezepturen, die die klassische
Homöopathie nicht kennt. Dazu gehören etwa Schwingungsmuster bestimmter
Edelsteine, die Elektrosmog von Handys, WLAN-Netzen oder SAT-Schüsseln
neutralisieren können. "Diese Effekte lassen sich in der Energiemedizin messen
und sind hauptverantwortlich dafür, dass das bei der Pollenallergie hochgradig
gestörte Energiefeld des Patienten wieder funktioniert, wodurch auch das
Immunsystem normalisiert werden kann", erklärt Steiner. Dadurch gehen die
Symptome ganz von selbst zurück.
Die QuintBox kann allerdings auch für andere Indikationen programmiert werden.
"Wir hatten sehr gute Erfahrungen bei der Verbesserung der Knochen- und
Wundheilung, bei Verspannungen, Burn-Out und Erschöpfungszuständen oder auch bei
hyperaktiven Kindern", so Steiner. Patienten, die einen Holopathie-Therapeuten
aufsuchen, erhalten aufgrund ihrer Messwerte ihr individuelles Box-Programm, mit
dem sie dann auch bei Migräne, Schlafstörungen oder Depressionen in vielen
Fällen erfolgreich behandeln können, erklärt Steiner. (pte.at)
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