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aus dem ganzheitlichen Lebensbereich
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6. Februar 2007
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Aufrufe: 4068
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Holopathie als Revolution der Ganzheitsmedizin
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Erfolgreich bei chronischen
Erkrankungen, Allergien, Depressionen und Verletzung
Wien
- Die Holopathie, eine neue Form der ganzheitlichen Medizin, hat sich in den
vergangenen Jahren insbesonders bei chronischen Erkrankungen, Allergien,
Depressionen und nach Verletzungen als effektive Behandlungsmethode erwiesen.
Die Kernkompetenz liegt in der Diagnose und Therapie energetischer Blockaden in
allen Systemen des Körpers - einschließlich des Nervensystems. Dieses spielt bei
chronischen Erkrankungen und bei der Entstehung von Therapieblockaden eine
entscheidende Rolle, wie der Wiener Holopopath und Klinische Psychologe
Alexander H. Gaischin (http://www.gaischin.at)
berichtet.
"Die Domäne der Holopathie ist neben der gezielten Entgiftung von Organen und
Bindegewebe und Allergieneutralisierung die routinemäßige und systematische
Entblockierung des gesamten Energiesystems", so Gaischin. "Das Besondere an
dieser Behandlung, die vom Mediziner Christian Steiner entwickelt wurde, ist die
Umlegung des Fünf-Elemente-Systems der Traditionellen Chinesischen Medizin von
dem Energiefluss auf die Organebene auch auf übergeordnete Körpersysteme wie
etwa dem Bindegewebe bis hin zum Zentralnervensystem", so Gaischin. Dieses
System gehe sogar noch tiefer. "Wir haben gezeigt, dass sogar der
Hirnstoffwechsel davon beeinflusst werden kann. Das erklärt auch, warum in
vielen Fällen Depressionen, Panikattacken und Angststörungen ohne Psychopharmaka
sehr effektiv behandelt werden können."
Die meisten Medizinsysteme sind seit jeher organorientiert. Das Argument für die
Holopathie entstehe daraus, dass die bisherigen Methoden auf das
Zentralnervensystem nur punktuell wirken. Wenn der Stoffwechsel des
Zentralnervensystems in irgendeiner Art gelitten hat, können bisherige
komplementärmedizinische Behandlungen nichts mehr tun. "Dabei setzt nun die
Holopathie an", erklärt Gaischin, der auch hervor streicht, dass die
Zusammenhänge zwischen chronischen Stressreaktionen und chronischen Erkrankungen
mittlerweile wissenschaftlich belegt sind. "Die Holopathie diagnostiziert
chronische Vergiftungen, Substanzintoleranzen, energetische Belastungen und
gleicht diese aus. Zudem harmonisiert sie gezielt das zelluläre Energiesystem
und löst damit auch psychosomatische Blockaden", erklärt Gaischin. Dabei folge
die Behandlung klaren Regeln. "Anders als intuitive Therapien beruht die
Holopathie durchwegs auf energetischen Messungen und ist deswegen in der
Alltagspraxis routinemäßig einsetzbar."
"Die Anwendung erfolgt in verschiedenen Stufen", erklärt der Holopath. Daher
könne man nicht generell sagen, wie lange eine Therapie dauern werde. Als
verantwortungsbewusster Therapeut lege Gaischin großen Wert darauf, eine
Behandlung immer auch kostengünstig für den Patienten zu gestalten. Gaischin
erzählt auch über seine eigenen persönlichen Erfahrungen mit dieser
Behandlungsmethode. Als Krebspatient habe er selbst nach der Strahlen- und
Chemotherapie und nach vier operativen Eingriffen nur mehr einen Bruchteil
seines Körpergewichts gewogen. "Obwohl ich krebsfrei war, war mein
Allgemeinzustand sehr schlecht. Das gesamte Immunsystem war praktisch kaputt."
Nach sechs Monaten holopathischer Therapie waren sämtliche Befunde im
Normalbereich und er hatte sein ursprüngliches Gewicht wieder erreicht. "Heute
sieht man es mir nicht an, dass ich vor wenigen Jahren gesundheitlich so
schlecht beisammen war", so Gaischin. Holopathie hatte sich in seinem eigenen
Fall als gute weil effektive Therapie erwiesen. (pte.at)
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