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Suchergebnis zu dem Begriff: I Ging
 

I Ging
Das "Buch der Wandlungen", ein mindestens drei Jahrtausende altes chinesisches Weisheitsbuch. Als Anleitung für --> Orakel entstanden, wurde es später zu einer umfassenden philosophischen Lehre
weiterentwickelt. Im Westen wird es aber fast nur als Weissagungsbuch benutzt.
Am häufigsten wird dabei ein Bündel von 50
Schafgarbenstengel geworfen und daraus eine Figur aus sechs Strichen ermittelt, das sog. Hexagramm. Die Striche können entweder durchgezogen oder unterbrochen sein, womit sich 64 mögliche Kombinationen ergeben. Jedes Hexagramm wird als eine bestimmte
Konstellation der Urkräfte --> Yin und Yang aufgefaßt, woraus sich auch seine Deutung ergibt. (Statt der Stengel können auch Münzen geworfen werden, was erheblich bequemer ist.)
Das I. G. sagt nicht nur, wie die meisten
Orakelmethoden, eine bestimmte "Wandlung" für die Zukunft voraus, es zeigt dem Radsuchenden auch, wie er sich angesichts dieser Entwicklung richtig verhalten soll.
Lit.: I Ging, übersetzt von Richard Wilhelm. München 1973.

Quelle: Rainer Kakuska, “Der Esoterik-Leitfaden” Heyne Verlag (siehe “Bücher”)

 

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