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Suchergebnis zu dem Begriff: Energie
 

Energie
Daß E. sozusagen den Baustoff des Univer sums darstellt, ist eine uralte Vorstellung, die von der modernen Wissenschaft wieder aufgegriffen wird (--> Esoterik und Wissenschaft). Die Szene macht von diesem Konzept allerdings einen sehr großzügigen Ge brauch; wann immer eine Ursache gesucht wird, kommt die E. gerade recht. "Jeder Gedanke ist eine E." erklärt, warum Gedanken materielle Auswirkungen ha ben; das "Einströmen von E. aus dem --> Kosmos" beschreibt erschöpfend, was bei einer --> Geistheilung geschieht; jemand hat "eine gute E.", wenn man ihn leiden kann; und die E. n der --> Pyramiden bewirken ohnehin die verschiedensten Dinge. Es ist freilich nicht nur seine begriffliche Dehnbarkeit, die das Wort am Leben hält. Das Fließen von E. kann tatsächlich gespürt werden, z. B. beim --> Tai Chit --> Aikido, in der --> Meditation und bei vielen Formen der Heilung. --> Sensitive nehmen E.felder oft optisch wahr. Im Bereich der Lebensvorgänge gibt es auch die meisten Indizien, daß das E.-Konzept mehr ist als nur eine bequeme Metapher. So hat sich die ausgesprochen präzise Vorstellung vom Fluß der E. in der --> Akupunktur praktisch bewährt. Mit Hilfe der modernen Meß technik ist es auch möglich, subtile energetische Begleiterscheinungen von biologischen Prozessen zu erfassen, die bisher nur der subjektiven Wahrnehmung zugänglich waren. Diese Forschungen sind noch im Gange, sie lassen aber vermuten, daß die Annahme einer allgemeinen "Lebens-E." nicht so spekulativ ist, wie man lange dachte. --> Aura, --> Kirlianphotographie. Lit.: Stephan Sabetti: Lebensenergie. München 1985.

Quelle: Rainer Kakuska, “Der Esoterik-Leitfaden” Heyne Verlag (siehe “Bücher”)

 

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