|
|
Home NEU
Home
Aktuelle Heftausgabe
Adressen
Kalender
Bücher
Themen & Texte
Videos
Lexikon
Links
Services
Abo-Service
Inserieren
Mediadaten
Kontakt
Impressum
Login
|
|
Neuigkeiten
aus dem ganzheitlichen Lebensbereich
|
|
Warning: A non-numeric value encountered in /www/htdocs/bewusste/news.php on line 127
Warwick-Forscherteam
produziert Öko-Formel-3-Auto
Coventry - Forscher der University of Warwick in Coventry
http://www2.warwick.ac.uk
haben einen etwas ungewöhnlichen Formel-3-Rennwagen präsentiert: Das Auto mit
dem Namen "WorldFirstFormula 3 Racing Car" besteht zum Großteil aus
nachwachsenden Rohstoffen und fährt mit Biodiesel. In ersten Tests am
vergangenen Freitag schaffte der Wagen immerhin Spitzengeschwindigkeiten von 200
km/h. Zugelassen für Formel-3-Rennen ist das Auto wegen seines Biodiesel-Motors
noch nicht.
"Im Prinzip ist es darum gegangen das umweltfreundlichste Auto herzustellen",
meint Pressesprecher Peter Dunn von der University of Warwick. Man habe versucht so viele Teile wie nur möglich aus
nachwachsenden oder recyclierten Stoffen zu machen. "So besteht beispielsweise
das Lenkrad aus Karottenfasern, einige der Karosserieteile sind aus
Kartoffelstärke, andere aus wiederverwerteten Kohlenfaserstoffen. Der Fahrersitz
wurde aus geschäumten Sojabohnenöl gefertigt", so Dunn. "Der Biodiesel wird aus
Abfallprodukten einer Schokoladenfabrik hergestellt und basiert auf Kakaobutter.
Zusätzlich werde auch Treibstoff aus Altspeiseöl zum Betrieb verwendet." Das
Fahrzeug entspreche bis auf den Motor, der mit Biodiesel fährt, allen Vorgaben
eines Formel-3-Rennwagens.
Selbst bei der Wahl des Motoröls setzten die Forscher der Universität Warwick
auf Pflanzenöle. Das Auto verfügt auch über ein Kühlsystem mit einem völlig
neuartigen Katalysator, der Schadstoffe abbaut. "Auto-Hersteller sind derzeit
intensiv bemüht Motoren zu entwickeln, die weniger Schadstoffe emittieren, um
zukünftige Vorgaben zu erfüllen. Das WorldFirst-Projekt beweist, dass ehrlich
gemeinte Vorsätze, die grünen Ziele zu erreichen, nur über eine Erweiterung des
gesamten Horizonts zu erreichen sind", so Forschungsleiter Steve Maggs. Dazu
müsse man den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs, von den verwendeten
Grundmaterialien bis hin zum Recycling miteinbeziehen. (pressetext.austria)
|
Home
Nachrichten-Überblick
|
|
|
©2026 Bewusst Sein - optimiert für Firefox mit Bildschirmauflösung 1024x768px
|