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aus dem ganzheitlichen Lebensbereich
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27. November 2006
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Aufrufe: 4111
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Heilpilz Shiitake beseitigt die Ursache der Arteriosklerose
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Limeshain
- Verletzungen an den inneren Gefäßwänden durch freie Radikale führen zur
Bildung von Arteriosklerose, einer Verhärtung und Verdickung der Arterienwand
mit Einengung der Gefäße. Der Heilpilz Shiitake stärkt das Bindegewebe und damit
die Gefäßwände. So wird der primären Ursache der Arterioskleroseentstehung
erfolgreich entgegengewirkt.
Ursachen und Entstehung der Arteriosklerose
Unsere moderne Lebensweise führt dazu, dass wir die Bedürfnisse unseres Körpers
nach Erholung, ausgewogener Ernährung und gesunder Lebensweise häufig übergehen
oder gar nicht erst wahrnehmen. Wir setzen uns oft selbst unter Druck, die
Entspannungsphasen kommen zu kurz, so dass unser Körper unter permanentem
Stress steht.
Dies führt dazu, dass in unserem Körper vermehrt freie Radikale gebildet
werden. Das sind sehr reaktionsfreudige Moleküle die zum Beispiel auch die
Gefäßwände schädigen und deswegen die Arterioskleroseentstehung fördern.
Durch die ausgelösten Reparaturvorgänge werden die Arterien verengt und somit
steigt der Blutdruck. Ein erhöhter Druck führt wiederum zur weiteren
Schädigung noch intakter oder schon vorgeschädigter Gefäße. Ein Teufelskreis ist
entstanden, der nur durch Beseitigung der Krankheitsursache durchbrochen werden
kann: Die Entstehung freier Radikale muss verhindert werden und das Bindegewebe
muss gefestigt werden, damit die Gefäßwände intakt bleiben.
Der Shiitake-Heilpilz behebt die Ursachen der Arteriosklerose
Der Pilz
Shiitake hat die Eigenschaft das Bindegewebe zu festigen. Da die Gefäßwände
zu einem großen Teil aus Bindegewebe bestehen, können somit Gefäßschäden
durch freie Radikale verhindert werden. Mit diesem Pilz können wir daher der
primären Ursache der Arterioskleroseentstehung entgegen wirken. Dieser Effekt
wird noch verstärkt, indem Shiitake die Blutfettwerte günstig beeinflusst: Er
senkt den Gesamtcholesterinspiegel und hebt den für den Körper positiven
HDL-Cholesterinwert an. Bei bestehender Arteriosklerose und zur Prophylaxe von
Gefäßerkrankungen ist dieser Pilz unbedingt einzusetzen. Die optimale
Durchblutung kann so gewährleistet werden.
Auricularia als natürliche Alternative zu Blutverdünnern
Außergewöhnlich sind die Verbesserungen der Fließeigenschaften des Blutes
durch den Pilz Auricularia (Judasohr). Er verhindert das Verkleben der
Blutplättchen, die Gefäße werden weiter gestellt und die Blutfette werden
reduziert. Somit wird die Bildung von Blutgerinnseln und Thrombosen verhindert
und die Durchblutung gefördert.
Auricularia kann durchaus als natürliche Alternative zu Blutverdünnern
eingesetzt werden, ohne dass die Gefahr einer erhöhten Blutungsneigung besteht.
Reishi lindert die Symptome der Stressbelastung und wirkt entzündungshemmend
Wenn Symptome einer Stressbelastung (Unruhe, Angespanntheit,
Schlaflosigkeit) im Vordergrund stehen, sollte
Reishi auf jeden Fall auch in die Therapie mit einbezogen werden, da er das
Nervensystem sehr gut ausgleichen kann. Dadurch werden weniger freie Radikale
gebildet und Gefäßschäden wird entgegen gewirkt. Chronische Entzündungsprozesse
an den Gefäßwänden können mit Reishi reduziert werden.
Kostenlose Beratung
Franz Schmaus, der Gründer von MykoTroph, dem führenden deutschen Institut für
Pilzheilkunde, und sein Team beschäftigen sich seit über 30 Jahren mit der
Wirkung und Anwendung von Heilpilzen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das
Jahrtausende alte Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin auch in
Deutschland und im weiteren Europa den Menschen zugänglich zu machen. Zu diesem
Zweck sind umfangreiche Informationen auf der Website
http://www.HeilenmitPilzen.de eingestellt. Weiterhin steht er mit seinem
Team Montag bis Freitag von 8-17 Uhr unter der Hotline +49(0)6047 - 988-530 oder
per E-Mail
info@mykotroph.de für eine kostenlose ausführliche und ganz individuelle
Beratung zur Verfügung. (MykoTroph AG)
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