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Suchergebnis zu dem Begriff: Yin und Yang
 

Yin und Yang
Im --> Taoismus die beiden polaren Aspekte der universellen Lebensenergie --> Chi. Yang ist dabei hell, aktiv, nach außen gerichtet, Yin dunkel, passiv, nach innen gerichtet. Yang ist z. B. der Himmel, das Feuer, der Sommer, Yin die Erde, der Mond, das Wasser, der Winter. Am häufigsten wird Yang als das männliche und Yin als das weibliche Prinzip bezeichnet. Mit dieser Unterscheidung haben freilich feministisch fühlende EsoterikerInnen ihre Schwierigkeiten, da sie allzu genau mit herkömmlichen Geschlechterrollen übereinstimmt.
Wenn man darüber spekuliert, wie "yin" oder "yang" eine bestimmte Person, ein Prozeß oder eine Sache ist, sollte man nicht übersehen, daß nach taoistischer Auffassung alle Phänomene durch ein dynamisches Zusammenwirken dieser beiden Aspekte zustande kommen. Genaugenommen kann allenfalls vom Überwiegen der einen oder anderen Seite die Rede sein, denn beide sind untrennbar miteinander verbunden. --> Polaritat.

Quelle: Rainer Kakuska, “Der Esoterik-Leitfaden” Heyne Verlag (siehe “Bücher”)

 

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