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Suchergebnis zu dem Begriff: Gaia-Hypothese
 

Gaia-Hypothese
G. war der griechische Name für Mutter Erde. Die G. H., die auf John Lovelock und Lynn Margulis zurückgeht, besagt, daß die Erde ein intelligenter, lebender Organismus ist, in dem jede Spezies nur eine Teilrolle spielt. (Witziger hat das der deutsche Autor Micky Remann ausgedrückt: Wenn es Mutter Erde irgendwo in Afrika juckt, läßt sie ein paar Elefanten kratzen.) Da die G. H. ausgesprochen --> ganzheitlich ist, wird sie von Menschen des Neuen Zeitalters gerne zitiert. Nur verdrängt man eine ihrer entscheidenden Konsequenzen oft: Mutter Erde könnte sich genötigt sehen, die Menschheit zu eliminieren, um ihr eigenes Überleben zu sichern.
Lit .: Susanne Seiler (Hrsg.): Gaia - das Erwachen der Göttin. Freiburg 1991.
James Lovelock: Das Gaia-Prinzip. München 1991.

Quelle: Rainer Kakuska, “Der Esoterik-Leitfaden” Heyne Verlag (siehe “Bücher”)

 

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