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Suchergebnis zu dem Begriff: Buddhismus
 

Buddhismus
Buddha, der Erleuchtete,und seine Lehre haben besonders in Asien bis auf den heutigen Tag einen tiefen Einfluss auf das Leben des einzelnen und auf die Geschichte der Menschheit. Merkwürdig mutet an, dass Buddha als Atheist der Stifter einer der grossen Weltreligionen, der etwa ein Fünftel der Menschheit angehört, werden konnte.
Wie auch das Christentum basiert der Buddhismus auf Lehren spirituellen Ursprungs. Buddha hinterliess, wie Jesus Christus, keine heiligen Schriften. Seine Lehren wurden im nachhinein von seinen Anhängern niedergeschrieben.
Buddha wurde 563 v.Chr. im heutigen Nepal als Sohn eines Fürsten geboren. Er wurde auf den Namen Siddharta Gautama getauft und wuchs im Schatten des Himalaya auf. Später heiratete er und führte bis zu seinem 29. Lebensjahr das Leben eines Aristokraten. Erst dann lernte er menschliches Leid und den Tod kennen, was ihn schliesslich dazu trieb, sich auf Wanderschaft zu begeben und die Geheimnisse und Gesetze des Lebens und Sterbens zu ergründen. Er lebte in völliger Askese und war dem Verhungern nahe. Trotz der Entbehrungen, die er erlitt, und seiner eindringlichen Suche erlangte er erst die Erleuchtung, als er beschlossen hatte, so lange im Schatten eines Bodhi-Baumes sitzen zu bleiben, bis er zur Erkenntnis gelange.
Im Angesicht der Versuchung des Bösen, Mara, dem Siddharta widerstand, indem er einfach Beobachter des Geschehens blieb, offenbarte sich ihm die wahre Natur des Lebens in einer Vision. »In dieser göttlichen, rein übermenschlichen Vision sah ich die Menschen sterben und wiedergeboren werden in gute und schlechte Wesen und Lebenssituationen, gemäss ihrem Karma
(mehr dazu siehe “Themen”)

Quelle: David Harvey (Hrsg.) “Handbuch Esoterik” Heyne Verlag (siehe “Bücher”)

 

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